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Die Geschichte der
Chalkidike
beginnt im 8.Jhd.v.Chr.,
als die
Chalkidiker
Euböas hier Siedlungen gründeten. Halbinsel Chalkidike mit den Ausläufern der drei Halbinseln: Kassandra, Sidonia und Athos |
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CHALKIDIKI Die ganze Halbinsel Chalkidike bildet eine Landschaft von außergewöhnlichem Interesse, sowohl durch ihre Gestaltung mit den kleineren Ausläufern ihrer drei Halbinseln, Kassandra, Sidonia und Athos, wie auch durch die dichte Vegetation und den an Bodenschätzen reichen Boden. Die Geschichte der Chalkidike beginnt im 8.Jhd.v.Chr., als die Chalkidiker Euböas hier Siedlungen gründeten, wenn auch vorher Thraken dort gelebt haben. Im 6. Jhd. v.Chr. ließen sich Korinther und Andrier hier nieder. Während der Epoche der Athener Herrschaft kämpften sie zusammen mit den Athenern und gründeten die "Gemeinschaft der Chalkidiker" die einen bedeutenden Einfluss gewann, die aber durch Phillip von Makedonien aufgelöst wurde. Seitdem verschwindet sie. Die Piratenangriffe und die Türkenherrschaft dämpfen ihre glänzende Dynamik, bis sie 1512 mit dem Mütterland Griechenland vereint werden. Besondere Erwähnung in dem Gebiet der Chalkidike fordert, außer den unendlichen Sandstränden, der herrlichen grünen Umgebung und dem wunderbaren Klima, der Berg Athos oder der heilige Berg, der einen getrennten religiösen Staat bildet mit einer gesonderten Verwaltung. Der "Agios Oros" umfasst 20 Klöster an versteckten Stränden und in schwer zugänglichen Gebieten. In diesen Klöstern werden zahlreiche unschätzbare Kirchenschätze aufbewahrt. Byzantinische Ikonen, Reliquienbehälter, Wandmalereien, Bibliotheken mit seltenen Originalen und handgeschriebenen Urkunden. Auf Chalkidike befindet sich auch die Höhle "Kokkines Petres" (rote Steine) ganz in der Nähe von Petralona, die viele Raume und Gänge mit Stalaktiten und Stalagmiten umfasst. Funde von Tierknochen in der Höhle werden von Historikern in die mesotetarti Epoche eingereiht während ein menschlicher Schädel auf einen Neandertaltyp zurückgeführt wird. Städte, die in der Antike im Gebiet Chalkidike blühten, waren, Potidäa, Stagira (Geburtsstadt Aristoteles), Skioni, Olynthos, Athytos, Mendi, Ormylia, Kassandra u.a. Heute herrscht auf Chalkidike ein riesiges Interesse auf touristischen Gebiet mit einer entsprechenden wirtschaftlichen Rückwirkung auf Griechenland. An den herrlichen Sandstränden Kassandras: Afitos, Sani, Akti Portokali, Potidäa, Kallithea, Hanioti, Nea Fokea, sowie an den Stränden Sithonias: Sarti, Kalamitsi, Pefkohori, Toroni, Marmari, und Porto Karra sind erstklassige Hotels in Betrieb, die aufgrund des großen Potentials sowie des spezialisierten Personals, eine gemütliche Gastfreundschaft garantieren. |
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